"Kampfhund"-Lüge

Immer wieder ist die Rede von "Kampfhunden", obwohl es keine bestimmte Rasse sein sollte. Damals wurden diese Hunde mit in Kriege genommen und so bekamen sie ihre Namen, doch obwohl diese Hunde für so etwas nicht mehr tätig sind, werden immer wieder bestimmte Hunderassen als sogenannte "Kampfhunde" dargestellt.

Folgende Rassen gelten in Deutschland als "Kampfhunde" (je nach Bundesland unterschiedlich)

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Wieso werden die Hunde so genannt?

Einige Menschen lassen sich einfach zu stark von den Medien manipulieren. Wenn mal in den Nachrichten ein Bericht läuft, wie ein Kind von einem Pitbull angegriffen wird, wird seine Rasse sofort wieder auf sehr extremer Art in den Dreck gezogen, denn wieder ist die Rede von "böser Kampfhund"! Das ist völliger Quatsch. Natürlich ist es nicht schön wenn Kinder von Hunden angegriffen werden aber niemand denkt daran weshalb der Hund es getan hat. Nicht weil er böse ist, sondern weil sein Besitzer keine Kontrolle über ihn hatte. Einen Pitbull oder auch American Staffordshire Terrier (bekanntesten sogenannten "Kampfhunden")  zu erziehen ist ncht so einfach wie bei einem Labrador oder einen Golden Retriever. Diese "Pitis" und "Ami-Terrier" so wie alle anderen Listenhunde (freundlicherer Ausdruck für "Kampfhund") brauchen eine sehr konsequente Erziehung, eine menge Sport zum Auspowern benötigen diese Hunde. Während Labradore liebt leben einem liegen und man mit ihm ruhig und entspannt "Gassi" gehen kann, brauchen die "Listenhunde" sehr viel zum Austoben wie z.B. mit ihm Tauziehen spielen, um die Wette rennen und weiter so ähnliche Aktivitäten. Natürlich gibt es auch bestimmt Pitbulls die lieber faul rum liegen aber größtenteils brauchen sie so viel Sport wie möglich. Man darf solche Hunde nicht einfach wegsperren und nur anbrüllen mit "sche*ß "Kamphund" denn dann werden sie gerade aggressiv, denn sie wollen auch nur geliebt werden. Man sollte solchen Hunden so viel Liebe schenken wie möglich, ihm zeigen das man ihn braucht, das man sein Freund ist. Es gibt aber auch leider auch Menschen die die enorme Kraft eines "Listenhundes" extra ausnutzen für illegale Hundekämpfe. Sie werden nicht böse geboren, sie werden von den Menschen böse gemacht! Sie werden extra dafür abgerichtet um zu beißen und wenn der Hund mal zubeißt ist der Hund Schuld obwohl das Herrchen / Frauchen ihn dazu gebracht hat. Wenn euch mal ein Hund beißt, seit nicht böse auf den Hund, seit böse auf den /die Besitzer/in. Diese Hunde können aber nicht nur beißen wie viele es denken, sie können auch Leben retten. Ein Hund macht nur das was ein Mensch ihm zeigt.

Ein gutes Beispiel dafür, dass es keine "Kampfhunde" gibt, sie retten nämlich auch Leben:

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